Ist es nicht diese Gewohnheit die uns zu Menschen macht? Sie hat uns vollkommen im Griff und wir wollen und können uns eigentlich gar nicht mehr wirklich von ihr befreien. Gewohnheit, unser alltäglicher Begleiter.
Hallo es haben schon wenige Zeilen gereicht,um sagen zu können,hier schreibt jemand,der den Blick auf das Wesentliche hat und die Fehler,die er immer wieder begeht,sich auf diese Weise zugesteht.Auch ich habe immer diesen Hintergedanken....man ist doch frei geboren,aber liegt an so vielen Ketten....werde ansonsten gerne folgen....Gruß Henry
Ich denke, dass wir nur für eine kurze Zeit ab der Geburt wirklich frei sind. Danach kommen all die Bedingungen auf uns zu, die uns langsam in Ketten legen, wie du sagst.
Und ich denke, dass Gewohnheit eine der größten Laster ist. Warum? Nun sie ist kontinuierlich da, sie haltet das Hinterfragen auf Abstand und sie gibt uns ein Gefühl der "Sicherheit".
Menschen sind generell so konzipiert, denke ich, dass sie einer dauerhaften instabilen Umwelt nicht standhalten würden.
Ich denke, dass man nicht mal kurz nach der Geburt frei ist. Die Abhängigkeit fängt an, wenn wir aus Mama gepresst werden. Sozialisation von der ersten Minute. Das wäre nur nicht der Fall, wenn ein Baby direkt nach der Geburt in die Wüste setzen würde. Aber dort würde es sterben, weils alleine nicht überlebensfähig ist.
Gewohnheiten sind nichts anderes als antrainiere Monotomie, die vortäuscht, dass wir alles im Griff haben.
Da gebe ich dir recht. Aber wenn das Kind noch ein Säugling ist, hat es keine Pflichten zu erfüllen wie beispielsweise ein adäquates Verhalten im Kindergarten, eine adäquate Leistung in der Schule usw. um akzeptiert und "erfolgreich" zu sein. Dein letzter Satz trifft die Thematik genau.
Kommentare:
Hallo
es haben schon wenige Zeilen gereicht,um sagen zu können,hier schreibt jemand,der den Blick auf das Wesentliche hat und die Fehler,die er immer wieder begeht,sich auf diese Weise zugesteht.Auch ich habe immer diesen Hintergedanken....man ist doch frei geboren,aber liegt an so vielen Ketten....werde ansonsten gerne folgen....Gruß Henry
Vielen Dank!
Ich denke, dass wir nur für eine kurze Zeit ab der Geburt wirklich frei sind. Danach kommen all die Bedingungen auf uns zu, die uns langsam in Ketten legen, wie du sagst.
Und ich denke, dass Gewohnheit eine der größten Laster ist. Warum? Nun sie ist kontinuierlich da, sie haltet das Hinterfragen auf Abstand und sie gibt uns ein Gefühl der "Sicherheit".
Menschen sind generell so konzipiert, denke ich, dass sie einer dauerhaften instabilen Umwelt nicht standhalten würden.
Lg
Ich denke, dass man nicht mal kurz nach der Geburt frei ist. Die Abhängigkeit fängt an, wenn wir aus Mama gepresst werden. Sozialisation von der ersten Minute. Das wäre nur nicht der Fall, wenn ein Baby direkt nach der Geburt in die Wüste setzen würde. Aber dort würde es sterben, weils alleine nicht überlebensfähig ist.
Gewohnheiten sind nichts anderes als antrainiere Monotomie, die vortäuscht, dass wir alles im Griff haben.
Da gebe ich dir recht. Aber wenn das Kind noch ein Säugling ist, hat es keine Pflichten zu erfüllen wie beispielsweise ein adäquates Verhalten im Kindergarten, eine adäquate Leistung in der Schule usw. um akzeptiert und "erfolgreich" zu sein. Dein letzter Satz trifft die Thematik genau.
Lg
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